2021

»La fée Fifolette et le goûter enchanté«

Eigentlich wollten die Fee Fifolette und ihr Freund, das Schaf nur ein bisschen im Garten abhängen und sich einen leckeren Snack (gâteau) zaubern- aber mal wieder hat der Zauberstab seinen eigenen Kopf und liefert anstatt dessen ein paar Gartenrechen (râteau).

Das Schaf ist nicht begeistert! Trotzdem lässt es sich von der Fee Fifolette überreden, ein paar Zaubersamen von Tante Monique anzupflanzen. Daraus wächst ein märchenhaftes Blumenmeer, das weitere zauberhafte Gäste anlockt.

Fifolettes Zauberstab hat eine kleine Macke- er zaubert immer das, was sie sich wünscht, allerdings mit einem vertauschten Buchstaben- im Deutschen wäre das in etwa ein „Mofa“ anstatt eines „Sofas“.
Leider lassen sich die lustigen Geschichten von Mimi Zagarriga dadurch nicht ins Deutsche übersetzen- ohne dass der charmante Witz verloren geht.

[2.Juni]

 


»Die Dame am See (mein zweites Gif)«

Als ich das Gif gemacht habe, war es noch sehr kühl und es war eine Art Überbrückungshilfe, sich an einen sommerlichen See zu träumen.
Zum Glück wird es gerade endlich wärmer und man kann sich selber in die Landschaft legen! Und entspannt ein- und ausatmen wie die Dame-

ein und aus und ein und aus und ein und aus…..

[2.Juni]

 


»Die sieben kleinen Hasen auf Achse…«

Die sieben kleinen Hasen gibt es mittlerweile in weiteren Ländern wie Holland, Dänemark und jetzt auch in China.

Ich versuche mir vorzustellen, wie sich chinesische, dänische und holländische Eltern die Bücher mit ihren Kindern ansehen-

hoffentlich haben sie dabei soviel Freude wie ich mit dieser Vorstellung in meinem Kopf.

[29.April]

 


»Heute ist Lucy Prinzessin / Heute ist Lucy Piratin«

Lucy ist  sauer, denn keiner hat Zeit für sie. Am liebsten wäre sie ab sofort jemand anderes an einem anderen Ort!

Und tatsächlich: Ein Griff in die Verkleidungskiste genügt und zusammen mit ihrem Stoffdrachen Klinkerklunk begibt sie sich in fabelhafte Fantasiewelten.
Mit Herz und Verstand macht Lucy ihren Weg- um am Ende festzustellen, dass es zu Hause doch am schönsten ist.
Die humorvollen Geschichten von der selbstbewussten kleinen Lucy hat Isabel Abedi geschrieben. Die Figur der Lucy hat mir immer besonders gefallen- sie weiß, was sie will und was nicht (zum Beispiel will sie keinen Prinzen heiraten), sie ist mutig und sehr hilfsbereit .

Zunächst als Hardcover im Arena-Verlag publiziert, sind Lucys gesammelte Abenteuer jetzt in einer sehr schönen Taschenbuchausgabe im Carlsen Verlag erschienen, was mich ausgesprochen freut.

[25.März]

 


»Wenn sieben kleine Badehasen quietschfidel ans Wasser rasen und andere Hasen-Geschichten«

Von Badehasen, die zum Wasser rasen, kleinen Osterhasen, die schon Eier verstecken können wie die Großen (und sogar besser als Opa Hase), von der großen Eier-Mal-Maschine und piepsenden, schlüpfenden Küken erzählt dieses frühlingshafte Ohrwürmchen-Hörbuch.

Es enthält die Geschichten:
„Wenn sieben kleine Badehasen quietschfidel ans Wasser rasen“ von Sabine Praml, „Mein großer kleiner Osterhase“ von Sabine Praml, „Die große Osterei-Malerei“ von Hans-Christian Schmidt, „Was piepst denn da, kleiner Osterhase?“ von Susanne Weber und „Rübchen wird Osterhase“ von Heinz Brand .

Vorgelesen von Ursula Illert, untermalt mit vielen Geräuschen und Musik!

[25.März]

 


»Henri und Henriette fahren in die Ferien«

In diesem brandneuen Hühnerabenteuer von Cee Neudert hat die Familie von Henri und Henriette eine große Reise geplant-

Hahn Henri will mit der ganzen Familie in die Ferien fahren. Und zwar nicht irgendwohin, sondern nach Paris, zum Eiffelturm. Doch kaum sind die Hühner bis zum nächsten Dorfteich gekommen, da hat der Traktor einen Platten! Ist die schöne Reise hier etwa schon zu Ende? Oder ist das erst der Anfang dieses ganz famosen Ferienabenteuers…
Henri findet dank seiner fantasievollen Familie trotz aller Widrigkeiten sein Urlaubs-Glück.
Der Text ist (glaube ich) vor der Pandemie entstanden, trotzdem haben die Hühner auch beim Urlaub direkt vor der Haustüre sehr viel Spaß, was irgendwie in die Zeit passt.
[23.Februar]

 


»La fée Fifolette déclenche des tempêtes«

Während  bei den sieben kleinen Badehasen die Sonne scheint, löst die Fee Fifolette Stürme aus. Dabei wollte sie ursprünglich die grauen Regenwolken wegzaubern. Leider ist ihr Zauberstab defekt und macht was er will- in dieser Geschichte beschwört er unter anderem einen Fön und eine grüne Riesenschlange.

Mit vereinten Kräften gelingt es am Ende dennoch, das schlechte Wetter zu bannen.

»C’est un jour de pluie,
et la fée Fifolette s’ennuie…
Elle trouve qu’un ciel gris,
ce n’est pas joli !
Alors, ni une ni deux, elle attrape sa baguette
qui n’en fait qu’à sa tête
pour arrêter la tempête !«

Mimi Zagarriga

[22.Januar]

»Wenn sieben kleine Badehasen quietschfidel ans Wasser rasen«

Die sonnige Badesaison ist noch in weiter Ferne- wer sich die Zeit bis dahin verkürzen will, kann die sieben kleinen Hasen bei ihrem neuesten Abenteuer begleiten:

Heute geht´s an den Badesee! Schnell noch tausend Dinge einpacken, Näschen eincremen, Helm aufsetzen, und dann nichts wie los, mit Laufrad, Roller oder Anhänger. Gleich dürfen die Häschen nach Herzenslust planschen. Und zur Krönung gibt es noch für alle ein leckeres Eis. Hurra! Was für ein toller Tag …

Der fröhliche und unbeschwerte Text von Sabine Praml schickt ein paar Sonnenstrahlen vorweg in die kalte Jahreszeit- das kann man gerade ja ganz gut gebrauchen!

[14.Januar]

2020

»Mein erstes GIF«

Eine schöne Entdeckung: das Zeichenprogramm „Procreate“ hat einen Animationsassistenten, mit dem sich recht einfach animierte Filmchen herstellen lassen.

Das ist dabei rausgekommen… der kleine Herbsthirsch ist ein bisschen spät dran, gefühlt ist ja schon Winter und Weihnachten und -alles wieder so schnell!- am Ende des Jahres.

Aber faktisch sind wir noch gut in der Zeit mit dem Winterbeginn am 21. Dezember.

[08.Dezember]

»Räuber Hotzenplotz, Krabat und Die Kleine Hexe -Otfried Preußler- Figurenschöpfer und Geschichtenerzähler«

13.09.2020 – 10.01.2021

In der Ludwiggalerie Schloss Oberhausen wird am Samstag, den 12.09.2020 eine wunderbare Ausstellung eröffnet.

Mit den Figuren aus Otfried Preußlers Büchern sind ganze Generationen von Kindern groß geworden: Der Räuber Hotzenplotz, die kleine Hexe, das kleine Gespenst, der kleine Wassermann, Hörbe mit dem großen Hut oder Krabat sind in vielen Kinderzimmern weltweit zuhause.

Neben den bekannten und prägenden Figuren der Illustratoren F. J. Tripp und Winnie Gebhardt, werden auch zahlreiche aktuelle Illustrationen zu sehen sein, die das Werk von Otfried Preußler fabelhaft bebildern.

Auch Originalzeichnungen zu Hörbe, die Otfried Preußler selbst angefertigt hat, werden ausgestellt.

Kuratorin der Ausstellung: Linda Schmitz-Kleinreesink
Teilnehmende Illustratorinnen und Illustratoren
Daniela Chudzinski, Winnie Gebhardt, Christiane Hansen, Erich Hölle, Herbert Holzing, Julian Jusim, Ursula Kirchberg, Isabel Kreitz, Karin Lechler, Herbert Lentz, Ralf Marczinczik, Maximilian Meinzold, Daniel Napp, Petra Probst, Rolf Rettich, Thorsten Saleina, Werner Schinko, Julian Sonntag, Annette Swoboda, F. J. Tripp, Jan Peter Tripp, Simon Schwartz, Rosi Vogel, Mathias Weber
[02.September]

»La fée Fifolette et le gâteau Bonbon«

Die Fee Fifolette hat ihr Zuhause nicht nur in der Zeitschrift „Mes premières belles histoires“, sondern wandert im Anschluss in eine Reihe von kleinen Büchern, die bei Bayard Éditions verlegt werden. Momentan erscheint eine neue Auflage.

Wie zum Beispiel diese Geschichte, in der die Fee Fifolette einen Kuchen für ihren Freund, das Schaf backen möchte. Der demolierte Zauberstab macht mal wieder was er will und zaubert lauter wundersame und lustige Dinge und einen ganz besonderen märchenhaften Gast.

[02.September]

»La fée Fifolette et les petites canailles«

Die Fee Fifolette wird in der August-Ausgabe von „Mes premières belles histoires“ von zwei kleinen Nachbarn besucht.

Die „Canailles“ machen ihrem Namen alle Ehre -spielfreudig wird die Wohnungseinrichtung neu sortiert und Regale werden als Kletterwand genutzt- bis Fifolette mit Hilfe von ihrem Freund, dem Schaf und ihrem Zauberstab eine Lösung findet, die allen Spaß macht.

[13.Juli]

»Prima Osterhasen«

Zu meiner großen Freude sind über Ostern aus den „Goodies“ Hasenmasken-Vorlagen richtig tolle und lustige Osterhasen entstanden!

 

Liebe Grüße an alle Baum- und Stadthasen nah und fern!

[16. April]
 


»Wenn sieben kleine Hasen Schnupfennasen haben«

Es gibt ein neues Buch von den Hasen. Im fünften Band der Reihe werden die kleinen Häschen verarztet und getröstet.

Hatschi! Oh je – die kleinen Hasen sind krank. Einer nach dem anderen kommen sie zu Mama und Papa gelaufen. Mit Schnupfen, Halsschmerzen, einer Beule, Bauchschmerzen und einer Schramme. Mama und Papa Hase haben alle Hände voll zu tun. Denn während das eine Kind noch getröstet und gepflegt wird, kommt schon das nächste jammernd herbei. Endlich sind alle versorgt und liegen zufrieden im Bett. Doch was ist mit Matti? Der hat ganz rote Backen! Ach, da kommt ein Zahn …

Die schönen Reime von Sabine Praml machen es mir immer leicht, Bilder für die sieben Hasen zu finden. Ich freue mich sehr,dass es nicht der letzte Band sein wird…

[24. Februar]

»Ein Warzenschwein will mutig sein«

Olchi-Schöpfer Erhard Dietl in Bestform!

Wie gern wäre das Warzenschwein ein Held. Nur leider ist es viel zu ängstlich. Trotzdem zögert es keine Sekunde, als der Biber eines Nachts seine Hilfe braucht. Auf dem Weg durch den dunklen Wald erschrickt das Warzenschwein immer wieder vor unheimlichen Schatten. Zum Glück sind es nur harmlose Tiere, die es begleiten wollen. Schließlich kommt das Warzenschwein mit großem Gefolge beim Biber an. Der hatte einen Albtraum und freut sich, dass alle sich so um ihn gesorgt haben. Zusammen feiern sie ein tolles Fest.

Ein Buch zum Mut-machen– das kleine Warzenschwein schafft es immer wieder „über (s)einen Schatten zu springen“ und findet dabei viele neue Freunde, die es unterstützen. Der lange Weg wird am Ende mit einer prima Party für alle belohnt!

[18. Februar]

»Mein allererster Vorleseschatz«

Ich bin erst zwei und schon dabei!
Was gibt es Schöneres für die Allerkleinsten, als kurze Vorlesegeschichten aus ihrem Kinderalltag? Von der kleinen Alina, die in die Kita geht, Felix und seinem Bollerwagen-Ausflug, Manuel, der sich auf seine Freunde und seine Ritterburg freut … Ein Geschichtenband von Henriette Wich, der zum Kuscheln anregt, mit Reimen und Liedern zum Lauschen, Staunen und glücklich Einschlafen.

Hier habe ich nur das Cover gestaltet- die schönen Innenillustrationen stammen von Astrid Henn, Miriam Cordes, Mathias Weber und Marina Rachner.

[20. Januar]

 


»Der große Drachenkrach«

Eine Geschichte übers Streiten und Vertragen -von Martina Baumbach

Brülldrache und Polterdrache sind allerbeste Freunde. Doch heute ärgert sich Brülldrache mächtig über Polterdrache. Am liebsten würde er ihm seine schlappen Drachenohren lang ziehen. Polterdrache hingegen würde Brülldrache am liebsten einen Knoten in seinen ausgefransten Schwanz machen. Und bevor man auch nur bis drei zählen kann, haben die beiden den größten Drachenkrach.
Doch dann geschieht etwas, das die beiden schlagartig zum Aufhören bewegt. Ob sie dadurch auch wieder einen Drachenschritt aufeinander zugehen können?

In einer Freundschaft kann nicht immer alles glatt laufen, doch gemeinsame Erinnerungen lassen die Drachenkinder letztendlich den Wert ihrer Freundschaft erkennen und wieder zueinander finden.

[18. Januar]

 


2019

»Henri und Henriette feiern Weihnachten«

Es gibt ein neues Bilderbuch von Henri und Henriette – diesmal wird Weihnachten gefeiert. Von den Turbulenzen im Vorfeld erzählt Cee Neudert sehr vergnügt und lebensnah.
Es ist Winter auf dem Bauernhof und alle Tiere machen es sich gemütlich. Nur einer ist im Stress: Henri der Hahn. Henri will sich unbedingt ganz alleine um das Weihnachtsfest kümmern und sich dabei von niemandem helfen lassen. Nicht von Henriette und auch nicht von den Küken. Klar, dass das zu einer Menge lustiger Verwicklungen führt.

[07. Oktober]

»La fée Fifolette et le mariage de Cendridri«

Die Fée Fifolette und ihr Freund das Schaf erleben eine weiteres Abenteuer in der Zeitschrift „Tralalire“. Die Autorin Mimi Zagarriga schickt die kleine Fee diesmal als Hochzeitsplanerin zu ihrer Freundin Cendridri.
Ihr Zauberstab, der leider ein bisschen angeknackst ist, zaubert völlig unerwartetes Zubehör für das Fest. Trotzdem oder gerade deswegen führt Fée Fifolettes Unterstützung zu einem gelungenen Ende und einer prima Party.

[14. Mai]
Nach oben